Informationen über Maximilian Ghetto

Maximilian Ghetto, Baujahr 1977 fristet sein Dasein, seit eh und je, in Dortmund, ist verheiratet und Vater einer bezaubernden Tochter. Wie bei fast allen Menschen ist auch bei Max der bisherige Lebensweg gespickt mit, oft prägenden, Höhen und Tiefen. Einige ungraziöse Erlebnisse in der Kindheit machten ihn zum rebellischen Teenager, der sich gerade in der Schulzeit nicht anpassen wollte und sich so nicht nur Freunde machte. Die Karriere schien vorbestimmt und so schaffte es Max vom Gymnasium auf die Realschule und von dort auf die Hauptschule, um sich dann selbst einen imaginären Arschtritt zu verschaffen, sich auf den Hosenboden zu setzen und dort (immerhin) die mittlere Reife zu erlangen.


Danach folgte eine Ausbildung in einem produzierenden Gewerbe der Medienbranche, wo er sich bis zur mittleren Führungsebene hocharbeiten konnte. Heute ist Maximilian Schreibtischtäter und arbeitet weiterhin in der Branche und ist zuständig für die technische Arbeitsvorbereitung, der Disposition und der Fremdvergabe.


Neben Beruf und Familie widmet sich Maximilian seit 2009 verstärkt dem Internet und betreibt seit 2014 auch ein Einzelunternehmen im Bereich Internetdienstleistungen. Hieraus entstanden einige Blogs, Communitys und Infosites, die Max zum Teil, heute noch betreibt. Der oft als introvertiert geltende Max, hat sich bisher als Einzelunternehmer leider nicht richtig behaupten können, nicht zuletzt mangels Kapital und Zeit, konnte er kaum eine der vielen Ideen, die ihn oft um den erholsamen Schlaf bringen, gewinnbringend umsetzen.


Aktuell legt der träumerische Max fast seine vollste Aufmerksamkeit auf die Schreiberei. Seine Geschichten und Artikel entstehen aus dem Bauch heraus und meist ohne vorherige Recherche. Frei von der Leber weg. Mit besonderem Augenmerk auf die arbeitende Klasse und den „kleinen Mann“, von nebenan, beschreibt er häufig die einfachen Dinge des Lebens. Mit seinem ungetrübten, Blick schafft er es auch aus den banalsten Dingen, die uns allen im Alltag begegnen, eine oft witzige, manchmal ernste und häufig bitter Böse Story zu fabrizieren. Er selbst nennt seine Storys: Proleten Prosa. Ungeschönt, unverblümt und gelegentlich derb in der Auswahl der Worte.